Nun ist es soweit: Die Migration und Einführung von GSB11 mit TYPO3 ist gestartet!
Ein bedeutender Moment: der 6. Mai 2025. An diesem Tag kamen die Vertreterinnen und Vertreter von 16 führenden Open-Source-Agenturen aus Deutschland und der Schweiz im Hauptsitz von Materna (www.materna.de) zusammen. Materna übernimmt im Rahmen der GSB11-Ausschreibung die Rolle des Generalunternehmers für das Los 3. Ziel dieses gemeinsamen Auftakts ist ein ambitioniertes Projekt: die Umstellung von über 500 Webseiten bundesnaher Institutionen auf das Content-Management-System TYPO3. Damit beginnt ein neuer Abschnitt für die digitale Verwaltung im deutschsprachigen Raum.
Die Umsetzung liegt ab sofort in den Händen der beteiligten Agenturen und Materna. In echter Open-Source-Tradition wird der Quellcode fortlaufend auf www.opencode.de veröffentlicht, ganz nach dem Leitsatz: Public Money, Public Code.


Die deutsche Bundesverwaltung stellt seit vielen Jahren mit dem "Government Site Builder" (GSB) ein effizientes Tool für Behörden zur Verfügung, um responsive und für mobile Endgeräte optimierte Websites zu erstellen.
GSB Version 11 setzt auf TYPO3. Die 5 FGTCLB Agenturen sind mit ihrer langjährigen TYPO3 Erfahrung bestens aufgestellt um Bedarfsstellen mit den optimalen TYPO3 Dienstleistungen von A-Z zu bedienen.
Was ist GSB 11 genau
- GSB 11 steht für Government Site Builder 11.
- Es basiert auf dem Open‑Source‑CMS TYPO3, wurde aber speziell für den Einsatz in Behörden zugeschnitten – mit Fokus auf Sicherheit, Stabilität und Barrierefreiheit.
- In der Verwaltung dient GSB 11 als Standardplattform für Webseiten und Portale von Ministerien, Landes‑ oder Kommunalbehörden und weiteren öffentlichen Einrichtungen.
Wofür wird GSB 11 genutzt
- Erstellung und Betrieb von öffentlichen Webseiten und Portalen.
- Funktionen wie Mehrsprachigkeit, Rechteverwaltung, Login‑Bereiche, Barrierefreiheit und modulare Erweiterbarkeit sind von Haus aus verfügbar.
- Ziel ist es, durch Standardisierung und Wiederverwendung bestehender Module Entwicklungskosten und Aufwand zu minimieren, sowie Wartung und Sicherheit zu vereinfachen.
Hier geht es zur Pressemitteilung vom 22.05.2025
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